ADAS organisierte eine Feldbegehung zu seinen Brotweizenversuchen

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Am Dienstag, dem5. Juli, trafen sich rund 25 Landwirte, Agronomen und Forscher auf einem Bauernhof in East Yorkshire, Nordengland, um sich über das InnoVar-Projekt zu informieren und den ADAS-Versuch zu besichtigen. Die ADAS-Forscherinnen und InnoVar-Projektpartnerinnen Dr. Sarah Clarke und Dr. Kate Storer erläuterten das InnoVar-Projekt und den Beitrag, den ADAS leistet. ADAS ist Gastgeber eines der Brotweizenversuche über drei Saisons und entwickelt außerdem ein neues Sortenempfehlungssystem, das auf dem Konzept "High Performance Low Risk" basiert und die Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit von Sorten einschließt.

In dem Versuch werden 30 Sorten untersucht, die alle unter 3 Fungizid-/PGR-Regimen stehen: Vollständig, Optimiert (Betriebsstandard) und Minimal (kein Fungizid oder PGR). Zu den Sorten gehören Sorten aus dem Vereinigten Königreich, Sorten für bestimmte Klimazonen (einschließlich irischer und Schweizer Sorten) und EU-weite Kontrollsorten (einschließlich italienischer, ungarischer, spanischer und dänischer Sorten). Die Landwirte waren daran interessiert zu hören, dass die Erträge der nichtbritischen Sorten ohne Fungizide oft niedrig waren, mit Ausnahme einer dänischen Sorte. Sie erfuhren auch, dass die optimierte Behandlung viel kosteneffizienter war als die vollständige Fungizidbehandlung, da sie die Krankheit relativ gut kontrollierte, aber deutlich weniger kostete. Aus den Parzellen im Boden ging hervor, dass die krankheitsanfälligen Sorten und Behandlungen in diesem Jahr ähnlich waren wie in der letzten Saison.

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